Aktionen

 

Wohnungsnot am Rathausplatz

 

NABU Steinbach weihte dort 

zweites Mehlschwalbenhaus ein

 

Wegen der chronischen Überbelegung

von Schwalbenhaus Nummer 1

auf dem Steinbacher Gelände

der Sparkasse Gießen wurde ein zweites "Mehrfamilienhaus" errichtet.


 

Vogelstimmenwanderung mit vielen Infos

 

Bei einer  Vogelstimmenwanderung des

NABU Steinbach unter Leitung des NABU - Kreisvorsitzenden Dr. Achim Zedler

versammelten sich die Teilnehmer an der 

Zufahrt zum Lutherberg, gingen dann in 

Richtung Steinbach, um dort Gartenvögel

zu beobachten, von da aus über den 

Holzweg in Richtung Wald und zurück

zum Lutherberg


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NABU-Steinbach besucht den Waldkindergarten in Albach

 

Glückwunsch zur Namensgebung „ROTKEHLCHEN“ der Waldkita Albach

 

Rotkehlchen ist „Vogel des Jahres 2021“

 

 

 

Rotkehlchen als Insektenfresser lieben Vielfalt, zum Beispiel wilde Ecken und scheinbare Unordnung im Garten. Sie brüten in der Regel bodennah in Stängel- und Asthorsten, Holzstapeln, sogar Erdlöchern, Nischen in Mauerwerk und anderen geschützten Plätzen, mitunter sogar in Halbhöhlen-Nistkästen, wenn diese versteckt und niedrig angebracht werden. „Aber entscheidend für das Rotkehlchen ist die breite Nahrungsgrundlage – je vielfältiger, blüten- und deckungsreicher und damit insektenfreundlicher ein Garten ist, desto größer ist die Chance, dass sich dort ein Rotkehlchen ansiedelt.

 

 

 

Namensgeber für die Waldkita-Gruppe war das Rotkehlchen, das in einem Rosenbusch wohnte und von den Kindern mit großem Interesse über längere Zeit beobachtet werden konnte.

 

Leider wurde dieser Rosenbusch dann entfernt und damit verschwand der Lebensraum für den Vogel; die Kinder waren darüber recht traurig. 

 

 

 

Nach Absprache mit der pädagogischen Leitung der Kita, Frau Marén Roll, versorgte der NABU Steinbach - beim üblichen gemeinsamen Donnerstag-Frühstück - sowohl die gefiederten, als auch die menschlichen Rotkehlchen mit Futter. Die Vorsitzende Luise Klee und Norbert Magel vom NABU Steinbach überbrachten zudem eine Rotkehlchen-Glückwunschkarte, und, weil das Rotkehlchen bei den Kindern ja schon gut bekannt ist, ein Buch über den Grünspecht; auch ein Kita-Wald-Bewohner. Außerdem gab es Äpfel und Walnüsse von der Streuobstwiese und pikantes Vollkorngebäck vom Biobäcker.   

 

 

 

Gemeinsam wurden dann Futterhölzer und Futterglocken aufgehängt. Gut erreichbar für Vögel, und so, dass die Waldkita-Kinder ihre Vogel-Beobachtungen machen können.